BLO - Bündnis für Lebenswerte Ortschaften

Denise Elisa Niggemeier

35 Jahre, verheiratet, eine Tochter
Beruf: Assistenz der Buchhaltung
Ausbildung: IT-Systemkauffrau


Twitter: Belnise
E-Mail: d.niggemeier@blo-ulm.de
Facebook: Denise Niggemeier
Instagramm: deniseniggemeier
Homepage Ratsarbeit

Mitgliedschaften:
CSD Ulm / Neu-Ulm
Tier-Patenschaft Tiergarten Ulm
Tierheim Ulm
Tagesmütterverein Ulm (Vorstand – Schriftführerin)
WWF Familienmitgliedschaft

Kurzer Lebenslauf:
Fachabitur, Abschluss als staatl. geprüfte Informationstechnische Assistentin, Lippe Berufskolleg Lippstadt
Studium der Informatik (6 Semester), Universität Paderborn
Ausbildung, Abschluss als IT-Systemkauffrau.
Derzeitige Tätigkeit als Assistenz der Buchhaltung

Politischer Werdegang:
Im Jahr 2014 wurde ich für die Wählervereinigung „ulm hoch drei“ in den Ulmer Gemeinderat gewählt, dort schloss ich mich der Fraktion der GRÜNEN an.

Ich sitze in den Ausschüssen:

Ordentliches Mitglied:

Fachbereichsausschuss Stadtentwicklung, Bau und Umwelt
Stadtentwicklungsverband Ulm/Neu-Ulm
Betriebsausschuss Entsorgung
Innovationsauschuss
Verbandsversammlung und Verwaltungsrat des Zwecksverbands TAD

Aufsichtsrat
Aufsichtsrat der Donaubad GmbH
Aufsichtsrat der Projektentwicklungsgesellschaft Ulm mbH
Aufsichtsrat der Ulm-Messe GmbH bis 2016
Aufsichtsrat der Sanierungstreuhand Ulm GmbH bis 2015

Ziele / Position / Dafür stehe ich ein:
Ulm ist als Studentenstadt eine junge Stadt mit großem innovativen und kreativen Potential, dementsprechend junges Denken muss auch im Stadtrat Einzug halten.
Ich stehe dafür, neue junge Ansätze zu verfolgen und ausgetretene Pfade zu verlassen. So möchte ich eine neue kommunalpolitische Kultur etablieren, in welcher der Stadtrat die Schnittstelle zwischen Bürger und Rathaus bildet. Der Stadtrat als eine vom Bürger gewählte Institution, muss nicht nur für die Belange der Öffentlichkeit eintreten, sondern die Bürger auch aktiv anhören und sich für deren Beteiligung einsetzen. Dabei will ich den Bürgern immer eine offene Anlaufstelle bieten und durch diesen aufgeschlossenen und ehrlichen Umgang helfen, Grenzen und Berührungsängste abzubauen.
Man kann und wird es nie allen Interessengruppen Recht machen können – Entscheidungen müssen aber verständlich dargelegt und begründet werden. Die Einwände der Bürger müssen gehört werden und bei Ablehnung auch möglichst zweifelsfrei erklärbar sein.